Fingerabdruck Tenbusch

DieSynergie-
Methode

Synergien nutzen –
30% Mehrwert sichern.

Markus & Christoph Tenbusch
Geschäftsführer, TENBUSCH GmbH

Das Zusammenwirken der Gewerke ist der Schlüssel zur richtigen Gebäudefunktionalität. TENBUSCH hat die Planungs- und Umsetzungsabläufe der Haustechnik ganzheitlich geordnet. Mit System und mit der Profi-Erfahrung von mehr als 500 Projekten erzeugen wir die gegenseitigen Nutzeffekte, die den Funktionswert Ihres Gebäudes voll entfalten.

Die Methode

  • Planungssynergie
  • Bausynergie
  • Gebäudesynergie

1
Bauherren
Dialog

Klärung der Funktionsziele

2
Basis
Konzept

Kostenschätzung
Honorarangebot

3
Planungs
Konzept

Pläne & Fixpreisangebot

Ihre Funktionsziele bestimmen die Gebäudetechnik – nicht umgekehrt. Je früher wir unser ganzheitliches Gebäudeverständnis und unsere Ideen in den Planungsprozess einbringen können, desto schneller besteht Kostensicherheit und desto einfacher, wirksamer und anhaltender kann Ihr Gebäude seinen Zweck erfüllen.

4
Gewerke
Koordination

Bauablauf & Schnittstellen

5
Gebäudetechnik
Installation

Einbau & Funktionsjustierung

6
Status
Dokumentation

Regelmäßiger Baureport

Ganzheitliche Koordinierung unter Berücksichtigung aller Schnittstellen. Die synergetischen Gewerkekonzepte von TENBUSCH erlauben es, Bauprojekte besser zu organisieren und effizienter durchzuführen. Das spart Zeit, Kosten und erleichtert die Zusammenarbeit erheblich.

7
Inbetrieb-
nahme

Übergabe & Grundeinweisung

8
Revisions
Unterlagen

Praxisoptimierte Dokumentation

9
Wartung
Checkup

Stabile und flexible Funktionalität

Mit TENBUSCH investieren Sie nicht nur ins Bauen, sondern auch in Ihr Gebäude. Die in sich schlüssige Vernetzung der technischen Ausrüstung senkt den Unterhalts- und Wartungsaufwand und macht das Gebäude flexibel für die Funktionsanforderungen der Zukunft.

Projekte

Ganzheitliche Koordinierung unter Berücksichtigung aller Schnittstellen. Die synergetischen Gewerkekonzepte von TENBUSCH erlauben es, Bauprojekte besser zu organisieren und effizienter durchzuführen. Das spart Zeit, Kosten und erleichtert die Zusammenarbeit erheblich:

Büro-Anbau
Sparkasse Dinslaken

Bei einem sechsgeschossigen Büro-Anbau der Sparkasse Dinslaken hat TENBUSCH die Gebäudetechnik zum Passivhaus-Standard hin synergetisiert. Heizung, Kühlung, Belüftung, Beschattung und Beleuchtung sind schlüssig in den Gebäudekörper integriert und miteinander vernetzt. Das System ist offen für weitere Funktionalitäten und Zukunftsanforderungen.

  • Effekt
  • Funktionsziele
  • Ausstattung
160 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr – 75% geringere Betriebskosten
160 Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr – 75% geringere Betriebskosten
Energieeffizienz

Energieeffizienz

Geringe Betriebskosten

Geringe Betriebskosten

Zukunftsflexibilität

Zukunftsflexibilität

2 Facility Server
als Gebäudegehirn
72 KNX-Temperatursensoren
zur Wärmeregulierung
74 KNX-fähige Stehleuchten
zur Steuerung des Lichtniveaus
7.000 Rohrschleifen
als Wärmespeicher in den Betondecken
1 Lüftungsanlage
mit 90% Wärmerückgewinnung
33 Volumenstromregler
für optimale Zuluftverteilung
281 automatisierte Raffstores
zur Beschattung

Weitere Referenzprojekte
folgen in Kürze

  • Effekt
  • Funktionsziele
  • Ausstattung

Neubau
Sportmedizinisches Zentrum Marcel Piekarczyk

Der Neubau des sportmedizinischen Zentrums von Marcel Piekarczyk ist ein Musterbeispiel unserer typischen Vorgehensweise nach der Synergiemethode. Vom Bauherren Dialog über die Koordination aller Gewerke bis hin zur Inbetriebnahme war die Bauphase ein durchgängiger Prozess mit Transparenz für alle Beteiligten und Kostensicherheit für den Bauherren.

  • Effekt
  • Funktionsziele
  • Ausstattung
25 Planungstage als Basis einer kurzen Projektlaufzeit – 50 Arbeitstage Umsetzung nach der Synergie-Methode
25 Planungstage als Basis einer kurzen Projektlaufzeit – 50 Arbeitstage Umsetzung nach der Synergie-Methode
Behaglichkeit

Behaglichkeit

Geringe Betriebskosten

Geringe Betriebskosten

Wohlfühlklima

Wohlfühlklima

1.000 m² Energiesparbodenplatte
zur Beheizung
42 kW Luft-Wasser-Wärmepumpenanlage
als zentraler Wärmeerzeuger
5 Frischwasserstationen
zur hygienischen Warmwasserbereitung
2 Lüftungsgeräte mit Wärmerückgewinnnung
für eine kontinuierliche Frischluftversorgung
4 Klimaanlagen
für kühle temperaturen im Trainingscenter
1 HomeServer
zur zentralen Bedienung über iPad
19 Fensterkontakte
zur Verschlusskontrolle und Überwachung
108 LED-Leuchten
zur energieeffizienten Beleuchtung

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Kontakt

Der Planer
Markus Tenbusch

Dipl. Informatiker

02064 4279-0
m.tenbusch@tenbusch.net

Der Macher
Christoph Tenbusch

Meister (HWK)

02064 4279-0
c.tenbusch@tenbusch.net